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Bericht von der RPC in Münster
Geschrieben von CKomet   
Sonntag, 27. April 2008

Vom 26-27. April fand ja nun die RPC in Münster statt, wo man auch wieder die Chance hatte Scared2 anzuspielen. Da der Weg für mich selbst zu weit dorthin war, habe ich jemanden gebeten, sich für uns dort Vorort umzuschauen und uns zu Berichten.

Hier ist nun der Bericht von der RPC von Der Doktor Smile

 

 

In der westfälischen Hauptstadt Münster ist normalerweise nichts los. Bekannte Bands umfahren das Gebiet regelmäßig weiträumig, große Festivals gibt es nahezu keine und als Zocker sucht man vergeblich nach größeren LAN-Partys in der eigenen Stadt, um dem Hobby auch mal in der großen Masse frönen zu können. Einziger Lichtblick im Jahr ist da die Role Play Convention (RPC), ein kleines El Dorado für all die Nerds dieser Stadt, die sich sowohl für Videospiele als auch klassische Rollenspiele interessieren, denn auf der Messe sind sowohl Pen & Paper-Rollenspiele als auch Brettspiele sowie Konsolen- und PC-Spiele vertreten, die größtenteils im Fantasy-Genre angesiedelt sind. Und nachdem die RPC im letzten Jahr noch eine recht beschauliche Angelegenheit war, gab sich die Veranstaltung diesmal doch bereits ausgesprochen umfangreicher und größer.

Neben "Drakensang", "Age of Conan" oder "Der Herr der Ringe Online" waren so auch Ascaron mit ihrem Prestigeprojekt "Sacred 2" vor Ort, welches man sogar kurz Probe spielen durfte. Nun muss ich sagen, dass ich mit diesem deutschen Action-Rollenspiel bisher noch fast gar nichts zu tun hatte und nicht mal mehr den recht erfolgreichen Vorgänger gespielt habe. Aber die beiden "Diablo"-Klassiker sind mir wohlbekannt, und "Sacred 2" wird als Genrekollege so viel anders ja wohl nicht sein. Ist es auch nicht. Charakter hochzüchten, Monster metzeln, Quests erledigen, Items sammeln, süchtig werden - das bewährte Rezept ist das gleiche. Viel davon war auf der RPC freilich noch nicht zu sehen, das Anspielen des Titels war eigentlich mehr eine selbst organisierte Sightseeing-Tour durch die Spielwelt Ancaria, denn viele ihrer Gebiete waren bereits frei zugänglich - nur nach Monstern musste man halt regelrecht suchen, und kam man einmal vom intendierten Wege ab, so fand man an den anderen Orten meist keine mehr, was aber nicht weiter schlimm war. Denn alleine die Spielwelt zu erkunden hat bereits auch ohne eigentliches Spiel so einiges für sich. Da gibt es ein Kolosseum zu entdecken, einen lauschigen kleinen Friedhof inklusive Krypta, einen hoch in den Bergen gelegenen Tempel der Seraphim und und und. Das alles sieht einerseits bereits jetzt todschick aus und macht obendrein recht neugierig, was denn hier im fertigen Spiel so alles passieren wird. Schließlich werden durch die Entwickler ja über 400 Quests versprochen - und geht man mal auf die Karte, so bemerkt man, dass man in den letzten 20 Minuten gerade mal einen winzigen Abschnitt dieser Welt erkundet hat. So abwegig klingt die große Zahl der Aufgaben da gar nicht mehr.

Auch, wenn man vom Kampf nur auf vorgegebenen Pfaden etwas mitbekommen konnte, so machte dies doch schon mal einen guten Eindruck. Auch ohne Vorkenntnisse kommt man gut in das Kampfsystem rein und kann bald die ersten Räuber verkloppen und den ersten Blitzzauber sprechen. Über die eher mickrigen Startfähigkeiten der drei bereits spielbaren Charaktere Seraphim, Hochelfe und Schattenkrieger kam man in der kurzen Zeit jedoch nicht hinaus. Was Ascaron an der Stelle plant, hört sich jedoch nett an. So soll man sich bei der Aufwertung jeder Fähigkeit zwischen verschiedenen Wegen entscheiden können. Einen Blitzzauber beispielsweise kann man entweder zu einem besonders starken Einzelexemplar heranzüchten oder mit einem Spruch viele schwächere Blitze hervorrufen, die dafür Flächenschaden anrichten. Der Grundsatz der Entwickler scheint an der Stelle zu sein, dass man die Fertigkeiten seinen Wünschen anpassen kann und nicht irgendwann entdecken muss, dass der Skill, auf den man da gespart hat, keine potente Monstertötmaschine, sondern nur ein schwächliches Feuerwerk ist. Ein Feuerwerk sind die Fähigkeiten jedenfalls so oder so, wie bei Live-Präsentationen bereits zu sehen war, in denen die Entwickler mit ein bisschen Schummelei bereits Meteorschläge und Stürme entfachen konnten. Außerdem gab es da bereits weitere Gebiete wie die Wüste oder den Sumpf zu sehen sowie das Reittier der Seraphim, den Tiger, der einen hübschen, wenn auch leicht bürstig wirkenden Fell-Shader bekommen hat. Jedes der Gebiete Ancarias soll außerdem seinen eigenen großen Bossgegner haben, von denen bereits ein großer Steingolem präsentiert wurde, der schon recht eindrucksvoll wirkte.

Ein weiteres interessantes Feature wird die Verknüpfung von Single- und Multiplayer. Wenn man mag, kann man "Sacred 2" natürlich ganz alleine spielen, aber wenn man plötzlich Lust auf Gesellschaft bekommt, wird man dazu in der Lage sein, sich Freunde einfach in die laufende Partie reinzuholen. Bis zu 16 Spieler können sich dann gleichzeitig auf einem Server tummeln. Seltsamerweise scheint sich Ascaron an dieser Stelle ein wenig damit zu brüsten, dass das Multiplayer-Angebot zu "Sacred 2" kostenlos zur Verfügung gestellt wird, vor allem in Hinblick auf kostenpflichtige Online-Rollenspiele. Mit denen hat das Spiel jedoch eigentlich keine großen Überschneidungen. Die Verwandtschaft liegt ganz klar weniger bei "World of WarCraft" als beim älteren "Diablo II" - und das war im Battle.net ja schließlich auch schon immer kostenlos.

Mit "Sacred 2" will man freilich noch auf viel hinaus. Die Welt soll beispielsweise wie aus einem Guss wirken, das heißt es sollen keine Ladebalken zwischen Oberfläche und Dungeons auftreten. In der spielbaren Pre-Beta-Version gab es die zwar nicht, dafür aber kurze, spürbare Pausen beim Nachladen - mal sehen, ob das bis zum Release im September auf dem PC und der XBox 360 noch optimiert werden kann. Dann soll "Sacred 2" jedenfalls auch auf etwas schwächeren Rechnern flüssig spielbar sein.

Die meisten dieser Fakten waren bereits vor der RPC bekannt, die einzige wirkliche Neuheit, mit der Ascaron also aufwarten konnte, war ein brandneuer Trailer, für dessen musikalische Vertonung sich niemand anders verantwortlich zeigte als einer der größten deutschen Heavy Metal-Exporte, Blind Guardian. Leider war weder ihr für das Spiel geschriebener Song "Sacred" in Gänze zu hören, noch spielten die Junge live vor, waren dafür aber - erstaunlich für Münster - persönlich vor Ort, beantworteten auf mehreren Bühnen die Fragen ihrer Fans und gaben Autogramme. Mit dem Einspannen dieser international erfolgreichen Band zeigt Ascaron, dass man vorhat, "Sacred 2" nicht nur in Deutschland erfolgreich zu vermarkten. Und nach dem, was ich vom Spiel bisher gesehen habe, bin ich überzeugt, dass das funktionieren wird. Die Grafik des Spiels ist einfach toll, der Umfang der Welt ist gigantisch und das Kampf- und Fertigkeitensystem scheint auf dem richtigen Weg zu sein. So bin nun auch ich als ehemaliger Nichtkenner von "Sacred" so langsam auf den Geschmack gekommen. Vor allem aber war hier in Münster mal wenigstens wieder richtig was los.

Der Doktor

 
 
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